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Italien Em Meister


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On 12.04.2020
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Italienische Fußballnationalmannschaft/Europameisterschaften

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Ab dem Achtelfinale gilt das K. Ein kleines Finale um den Dritten Platz zwischen den Verlierern der Halbfinalspiele wurde das letzte Mal ausgetragen.

Zudem wird auch um Auf- und Abstieg innerhalb der Nations League gespielt. Bis gab es in den Halbfinalspielen bei einem Unentschieden nach Verlängerung den Losentscheid einmal angewandt, als Italien Losglück gegen die Sowjetunion hatte , Finalspiele wurden bei einem Unentschieden nach Verlängerung wiederholt.

Seit werden Endrundenpartien wieder mit garantierten zweimal 15 Minuten Verlängerung und ggf. Nachfolgend eine Liste der 30 Erstteilnehmer, jeweils mit den damals gültigen Flaggen und Namen.

Zusätzlich sind sechs Länder in Klammern aufgeführt, die erstmals nur unter neuem Namen bei einer EM teilnahmen. Trotzdem werden diese Länder in den Medien manchmal als Neulinge genannt.

Die Rangfolge ist nach der Drei-Punkte-Regel errechnet. Land Titel Jahre 2. Bislang auch der einzige Titel, auch Russland hat noch keinen weiteren geholt.

Der dritte Titel in Serie, , gelang Spanien dann nicht. Deutschland nahm drei Mal in Folge an einem Finale teil: , und und konnte dabei zwei Mal gewinnen.

An 12 von 15 Europameisterschaften nahm Deutschland teil. Auf Platz zwei Spanien mit zehn Teilnahmen. Europameister und Weltmeister Deutschland wurde Europameister und dann Weltmeister.

Deutschland wurde und nach erfolgreicher Weltmeisterschaft jeweils Vizeeuropameister. Italien, Weltmeister von konnte sich für die Europameisterschaft nicht qualifizieren.

Trotz der fast minütigen Überzahl gelang es den Niederländern nicht ein Tor zu erzielen, da auch Patrick Kluivert bei seinem Elfmeter in der zweiten Halbzeit nur den Pfosten traf.

Minute in Führung, die bis zur Nachspielzeit Bestand hatte. In dieser konnte Sylvain Wiltord doch noch das erzielen und somit die Verlängerung erzwingen, in der David Trezeguet durch das , dem Golden Goal , das Spiel entschied.

Ansonsten wurden durchgehend gute Ergebnisse erzielen, wie die Testspielsiege gegen England , beispielsweise. Im ersten Spiel gelang ein souveräner Sieg gegen Ecuador, der früh durch zwei Vieri -Tore sichergestellt war.

Im zweiten Gruppenspiel unterlag man überraschend den Kroaten mit , die nach dem Rückstand Moral bewiesen und sich den Sieg verdienten.

Im letzten Spiel musste man gegen die bis dahin gut spielenden Mexikaner unbedingt Punkten, da bei einer Niederlage das Ausscheiden drohte, da sich Ecuador durch einen Sieg oder Kroatien per Unentschieden oder eigenem Sieg durchsetzen konnten.

Allerdings konnte der kurz zuvor eingewechselte Alessandro Del Piero in der Minute noch das erzielen, sodass man mit jeweils einem Punkt vor Kroatien und Ecuador lag und als Gruppenzweiter die nächste Runde erreichte.

In diesem Achtelfinalspiel gegen Südkorea schied man allerdings sehr unglücklich aus dem Turnier aus: Trotz einem von Gianluigi Buffon gehaltenen Foulelfmeter zu Beginn der Partie und dem frühen durch Vieri, konnte man das Spiel nicht für sich entscheiden.

Kurz vor Schluss erzielten die Südkoreaner den Ausgleich und retteten sich somit in die Verlängerung. In dieser wurde Francesco Totti des Feldes verwiesen und erneut kurz vor Ende des Spiels erzielte Südkorea das entscheidende , da durch die Golden-Goal -Regel die Partie beendet war.

Später gab dieser auch zu, dass die Aberkennung des italienischen Tores in der Verlängerung ein Fehler war. Insgesamt war das Turnier für Italien eine Enttäuschung, auch trotz der zweifelhaften Schiedsrichterentscheidungen, die das Ausscheiden begünstigten.

Nach dem Turnier beendete Rekordnationalspieler Paolo Maldini nach Länderspielen seine Nationalmannschaftskarriere. Doch auch zu Beginn der EM-Qualifikation spielte man nicht überzeugend und hatte nach einer Testspielpleite gegen Slowenien und den ersten drei Spielen gegen Aserbaidschan , Serbien und Montenegro sowie Wales erst vier Punkte auf dem Konto.

Die Mannschaft drohte bei weiter schlechten Ergebnissen erstmals nach wieder ein EM-Turnier zu verpassen. Trotz schwindendem Vertrauen in Nationaltrainer und Team konnte man sich durch endlich überzeugende Ergebnisse vier Siege, ein Unentschieden letztlich recht sicher für die EM in Portugal qualifizieren.

In Vorbereitung auf diese zeigte man weiterhin ordentliche Leistungen gegen Portugal , gegen Spanien , gegen Tunesien , sodass die Hoffnungen auf den ersten Titel nach wieder stiegen.

In einem schwachen ersten Spiel gegen Dänemark fielen keine Tore. Vor der letzten Partie gegen bereits ausgeschiedene Bulgaren war die Ausgangslage für die Italiener sehr kompliziert.

Um ins Viertelfinale einziehen zu können musste man gewinnen. Durch einen Sieg, der durch ein Tor von Cassano in der vierten Minute der Nachspielzeit erreicht wurde, hatte man zumindest die Chance auf das Viertelfinale am Leben erhalten.

Allerdings trennten sich Dänemark und Schweden mit , genau dem Ergebnis, das beiden zum Weiterkommen reichte, sodass Italien bereits in der Vorrunde ausschied.

Hauptsächlich erledigte man Pflichtaufgaben, doch manchmal war die Mannschaft gegen die Gruppengegner nicht überzeugend genug gegen Slowenien , gegen Norwegen und gegen Schottland , sodass immer mal Zweifel aufkamen.

Als Gruppenerster qualifizierte man sich für das Achtelfinale , in dem man sich trotz eines Platzverweises für Marco Materazzi gegen Australien mit durchsetzen konnte.

Der dabei von Francesco Totti in der fünften Minute der Nachspielzeit verwandelte Elfmeter war in der Entstehung zunächst stark umstritten, aus den Fernsehbilder ging dann allerdings eindeutig hervor, dass Fabio Grosso tatsächlich von Lucas Neill gefoult wurde.

Im Viertelfinale konnte man sehr souverän und ungefährdet gegen die Ukraine mit ins Halbfinale einziehen.

Im Endspiel , das zu einer atemberaubenden Partie wurde, stand man den im Turnier immer stärker werdenden Franzosen gegenüber.

Das Spiel blieb bis zum Ende ausgeglichen, obwohl sich Frankreich besonders durch die Klasse Zidanes ein Übergewicht erspielte.

Erst in der Verlängerung verpuffte diese mit dem Platzverweis für Zizou. In diesem trafen alle italienischen Schützen, während David Trezeguet nur die Querlatte traf, womit Italien zum vierten Mal Weltmeister wurde.

Kurz darauf verkündeten Francesco Totti und etwas später auch Alessandro Nesta ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft.

Dieser legte einen schwachen Start als Coach der Azzurri hin und konnte sein erstes Länderspiel gegen Kroatien und die ersten Spiele der EM-Qualifikation gegen Litauen und gegen Frankreich ebenfalls nicht erfolgreich bestreiten.

In Vorbereitung auf die EM konnte man noch zwei Freundschaftsspiele gegen Portugal und Belgien gewinnen und verlor knapp gegen die Spanier.

Italien erwischte einen katastrophalen Fehlstart in die Europameisterschaft. Die zahlreichen Fehler wurden im ersten Spiel von den Niederländern ausgenutzt.

Nach dem Pausenrückstand hatte man in der zweiten Halbzeit mehrere Chancen, wieder in das Spiel zu kommen, doch fehlte den Italienern die nötige Ruhe und Cleverness, um Edwin van der Sar zu überwinden.

Allerdings erholte sich die erfahrene Mannschaft schnell von dieser Niederlage und präsentierte sich einige Tage später im Spiel gegen Rumänien stark verbessert.

Das hochklassige Spiel endete letztendlich mit einem Unentschieden. Somit gelang der erwartete Einzug in das Viertelfinale als Gruppenzweiter.

Dort verlor man allerdings mit Mit dem Ausscheiden der italienischen Mannschaft verlängerte sich Donadonis Vertrag nicht und er musste seinen Platz räumen.

Insgesamt wurde dessen Amtszeit als Misserfolg gewertet, da sich das Spiel unter ihm nicht entwickelte und auch keine Erfolge zu Buche standen.

Diesmal verlief der Start unter dem neuen Trainer besser und nach einem Unentschieden im Freundschaftsspiel gegen Österreich bei Lippis Comeback feierte man solide Erfolge in der Qualifikationsgruppe 8 , in der früh die Favoritenrolle zu erkennen war.

Bis auf eine Niederlage im Testspiel gegen Brasilien hielt man sich bis in den Sommer schadlos. In diesem allerdings war man aufgrund des WM-Sieges für den Confed-Cup qualifiziert, bei dem man nach einem Auftaktsieg gegen die USA sowie mit zwei Niederlagen gegen die Ägypter und Brasilianer als Gruppendritter knapp ausschied.

Am letzten Spieltag war alles offen, jede Mannschaft hatte noch die Chance auf die nächste Runde. Dabei musste unbedingt ein Sieg gegen die Slowakei her, da man sonst als Titelverteidiger ausscheiden würde.

Zehn Minuten vor Schluss gelang Antonio Di Natale jedoch der Anschlusstreffer, sodass man plötzlich wieder um das Achtelfinale mitspielte, da das andere Spiel stand und so ein Unentschieden reichen würde.

Kurz darauf erzielte der starke Fabio Quagliarella ein reguläres Tor, das jedoch wegen Abseits aberkannt wurde, man machte auf und wurde mit dem bestraft.

Quagliarella konnte zwar noch mit einem sehenswerten Schuss verkürzen, doch man verlor mit und schied als Gruppenletzter aus. Sein erstes Spiel als Trainer der Azzurri am August gegen die Elfenbeinküste ging mit verloren.

Auch danach blieben die Leistungen vorerst durchwachsen, so spielte man beispielsweise gegen Nordirland und Rumänien nur Unentschieden.

Erst ab dem in Dortmund gegen Deutschland am 9. Februar war eine Leistungssteigerung zu vernehmen. Letztlich konnte man sich ungeschlagen und mit nur zwei Gegentoren souverän für die Europameisterschaft qualifizieren.

Hierbei wurden starke Vorwürfe gegenüber Domenico Criscito erhoben, welcher daraufhin von Prandelli aus dem Kader für die Euro gestrichen wurde.

Auch Leonardo Bonucci und Gianluigi Buffon standen unter dem Verdacht an Spielabsprachen beteiligt gewesen zu sein, reisten jedoch beide mit dem Team zum Turnier.

Nach Abschluss der Ermittlungen erwiesen sich alle Anschuldigungen als haltlos. Im zweiten Spiel gegen Kroatien gelang ebenfalls nur ein Im letzten Gruppenspiel, das unbedingt gewonnen werden musste, um das Viertelfinale zu erreichen, gelang gegen Irland ein Erfolg, der aufgrund der zeitgleichen Niederlage Kroatiens gegen Spanien den zweiten Gruppenplatz hinter Spanien sicherte.

Im Halbfinale konnte man dank eines starken Mario Balotellis mit gegen Deutschland , das als Favorit ins Spiel ging, [16] nach und zum dritten Mal in ein EM-Finale einziehen.

Das Finale ging gegen eine starke spanische Mannschaft deutlich mit verloren, womit die Überraschung des Turniers ausblieb. Nach der Verletzung des gerade eingewechselten Thiago Mottas musste man aufgrund des bereits ausgeschöpften Auswechselkontingents eine halbe Stunde in Unterzahl agieren.

So war Italien beispielsweise das einzige Team, dass dauerhaft mit zwei Stürmern spielte, wohingegen alle anderen Teams auf eine Spitze setzten.

Auch die folgenden Freundschaftsspiele gegen Frankreich , die Niederlande und Brasilien waren eher durchwachsen, was auch daran lag, dass Prandelli in solchen Spielen einiges ausprobieren und testen möchte.

Im darauffolgen Qualifikationsspiel gegen Malta gelang ein glanzloser Sieg, bei dem die Malteser lange Zeit nicht schlecht mitspielten.

Im ersten Spiel konnte man durch einen durchaus überzeugenden Auftritt Mexiko mit bezwingen, bei dem Andrea Pirlo in seinem Beim darauffolgenden Spiel gegen gute Japaner ging es hoch her: Nach Rückstand erarbeitete sich das Team eine Führung, die kurz darauf ausgeglichen wurde.

Kurz vor Schluss konnte Sebastian Giovinco jedoch den Siegtreffer erzielen, sodass man sich vorzeitig für das Halbfinale qualifizieren konnte.

Das dritte Gruppenspiel verlief sehr unglücklich: Nachdem man bereits auf Pirlo verzichten musste, verletzten sich zu Beginn des Spiels sowohl Ignazio Abate als auch Riccardo Montolivo.

Dennoch konnte man lange gegen stark aufspielende Brasilianer mithalten, die jedoch den Sieg erzwangen und durch zwei Fred -Tore als Gruppensieger vom Platz gingen.

Aufgrund dessen musste man im Halbfinalspiel gegen Spanien antreten, gegen die man innerhalb der letzten zwei Jahre zum vierten Mal antrat.

Dort waren alle Schützen erfolgreich, lediglich Leonardo Bonucci verfehlte das Tor, sodass man erneut an Spanien scheiterte. Im stark kritisierten Spiel um Platz 3 waren besonders die Uruguayer gewillt zu gewinnen und traten in Bestbesetzung an, während Prandelli rotierte.

Italien konnte dank zweier Standards von Alessandro Diamanti jeweils in Führung gehen, die Edinson Cavani egalisieren konnte. Mit sechs Punkten Vorsprung auf die zweitplatzierten Dänen sicherte sich die Mannschaft den ersten Platz in der Gruppe und qualifizierte sich damit direkt für die Endrunde.

Die Mittelamerikaner waren mit diesem Sieg vorzeitig qualifiziert während die Engländer mit dem Sieg der Costa Ricaner ausgeschieden waren.

Italien durfte gegen Uruguay nicht verlieren. Bereits ein Unentschieden hätte zum Weiterkommen ausgereicht.

Minute den Siegtreffer für Uruguay und Italien schied nach zum zweiten Mal nach der Gruppenphase aus. Infolge des Ausscheidens in der Vorrunde verkündete Prandelli seinen sofortigen Rücktritt.

Letztlich schloss die italienische Mannschaft ihre Qualifikationsgruppe als ungeschlagener Gruppenerster ab und qualifizierte sich damit direkt für die EM-Endrunde.

Bereits im Auftaktspiel gelang Italien ein Sieg gegen den vermeintlichen Gruppenfavoriten aus Belgien. Nach einem im zweiten Gruppenspiel gegen Schweden stand die italienische Mannschaft bereits als Gruppensieger fest.

Das dritte Gruppenspiel verlor Italien, das mit zahlreichen Ersatzspielern antrat, gegen Irland. Im Achtelfinale traf man, wie im Endspiel vier Jahre zuvor, auf Spanien.

Mit einem Sieg zogen die Azzurri ins Viertelfinale ein, wo Italien, wie im Halbfinale von , auf Deutschland traf.

Hole dir die App. Nicht jetzt. Home Alle Artikel News Video. Deutschland konnte sich bisher für elf Endrunden qualifizieren — an den ersten beiden Endrunden bzw.

Qualifikationen nahm Deutschland nicht teil, die Qualifikation zur Endrunde konnte nicht gemeistert werden. Bei allen darauffolgenden Europameisterschaften war Deutschland aber am Start und konnte den Premierenauftritt auch gewinnen.

Spanien etwa qualifizierte sich nur für neun Europameisterschaften, gleich wie die Niederlande, die in der ewigen Endrunden Tabelle den dritten Platz belegt.

Italien Em Meister Ferruccio Valcareggi. Nationaltrainer Zoff trat nach dem verlorenen Finale von seinem Amt Spielothek Kassel Nationaltrainer zurück. Österreich und Schweiz. Im Halbfinale ausgeschieden waren England und Frankreich.
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